JVEG-Vergütungsantrag

Vom dokumentierten Einsatz zum vollständigen Vergütungsantrag.

JustizDesk übernimmt Auftrags-, Absender-, Empfänger- und Berechnungsdaten in eine einheitliche Vorschau.

Kurzantwort

Ein JVEG-Vergütungsantrag in JustizDesk entsteht aus dem konkreten Auftrag. Nach Prüfung wird er mit fortlaufender Antragsnummer finalisiert, als PDF erzeugt und mit strukturierten ZUGFeRD-Rechnungsdaten verbunden.

01

Stammdaten automatisch vorausfüllen

Eigene Anschrift, Steuer- und Bankdaten sowie Gerichtsanschrift und Auftragsreferenzen werden aus Einstellungen und Auftrag übernommen.

02

Berechnung vor Finalisierung prüfen

Die PDF-Vorschau zeigt Positionen, Gesamtbetrag, Logo, Standardtexte und EPC-QR-Code. Fehler können vor dem finalen Stand korrigiert werden.

03

Finalen Stand nachvollziehbar sichern

Snapshot, Antragsnummer und Prüfsummen machen erkennbar, welcher Datenstand eingereicht wurde.

Quelle: Aktuelle Fassung des JVEG bei Gesetze im Internet

Einordnung

Wichtiger Hinweis

JustizDesk unterstützt Erfassung, Berechnung und Dokumentation. Die Inhalte dieser Seite sind allgemeine Produktinformationen und keine Rechts- oder Steuerberatung.

Zuletzt fachlich überarbeitet: 21. Juli 2026

Verantwortliche Redaktion und Fachprüfung:

Prüfprozess und fachliche Änderungen ansehen

Häufige Fragen

Kurz und klar beantwortet.

Vergibt JustizDesk fortlaufende Antragsnummern?

Ja. Neue Vergütungsanträge erhalten eine fortlaufende Nummer pro Jahr.

Kann ich den Antrag vorher ansehen?

Ja. Vor Finalisierung steht eine PDF-Vorschau bereit.

Kann ein finalisierter Antrag überschrieben werden?

Nein. Der finalisierte Stand bleibt unverändert; Korrekturen benötigen einen nachvollziehbaren neuen Vorgang.

Bereit für einen durchgängigen Ablauf?

Starten Sie mit Ihrem nächsten Gerichtstermin.

14 Tage testen. Danach den passenden Tarif wählen.

Kostenlos starten