Softwarevergleich

Excel rechnet flexibel. JustizDesk hält den Vorgang zusammen.

Tabellen sind frei anpassbar, verlangen aber eigene Formeln, Dateiorganisation, Versionierung und Kontrolle.

Kurzantwort

Excel kann für individuelle Listen sinnvoll sein. JustizDesk reduziert dagegen wiederholte Eingaben, verbindet Datenbankobjekte miteinander und erzeugt aus dem geprüften Auftragsstand JVEG-Berechnung, Vergütungsantrag und ZUGFeRD-eRechnung.

01

Stärke von Excel

Eigene Formeln und Auswertungen lassen sich schnell anpassen. Dafür trägt der Nutzer Verantwortung für Logik, Schutz, Versionen und Dateibenennung.

02

Stärke von JustizDesk

Vorgegebene Datenstrukturen, Statusregeln, Tarifversionen, Prüfsummen und zentrale Suche reduzieren manuelle Verknüpfungen.

  • Kein Kopieren zwischen Dateien
  • Finalisierte Rechnungsstände
  • Offene Forderungen und Archiv

03

Datenexport bleibt möglich

CSV- und ZIP-Exporte ermöglichen Auswertung und vollständige Auftragsübergabe außerhalb der Anwendung.

Einordnung

Wichtiger Hinweis

JustizDesk unterstützt Erfassung, Berechnung und Dokumentation. Die Inhalte dieser Seite sind allgemeine Produktinformationen und keine Rechts- oder Steuerberatung.

Zuletzt fachlich überarbeitet: 21. Juli 2026

Verantwortliche Redaktion und Fachprüfung:

Prüfprozess und fachliche Änderungen ansehen

Häufige Fragen

Kurz und klar beantwortet.

Kann JustizDesk Excel vollständig ersetzen?

Für den beschriebenen Gerichtsdolmetscher-Workflow ist der gesamte Ablauf abbildbar. Individuelle Sondertabellen sollten während der Testphase geprüft werden.

Gibt es CSV-Export?

Ja. Forderungsdaten können als CSV ausgegeben werden.

Kann ich einen Auftrag vollständig exportieren?

Ja. Der ZIP-Export enthält Manifest, Rechnung, Dokumente und Belege des Auftrags.

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